gemeinsam kann es gelingen

Infoabend

Wer macht was bei den Hausaufgaben?

Auf einem Elternabend am 21.5.2019 informierten wir die Eltern über unsere Wünsche bezüglich der Hausaufgaben.

Wenn alle ihre Aufgaben wahrnehmen, können Hausaufgaben sehr zum Lernprozess der Schüler beitragen:


Aufgaben der Schüler:
-
haben ihr Hausaufgabenheft täglich dabei

- notieren sich ihre Hausaufgaben im Hausaufgabenheft bzw. kennzeichnen die Hausaufgaben mit einem Häuschen

- arbeiten selbständig ca. 30 Minuten an ihren Hausaufgaben

- fragen nach, wenn ihnen etwas unklar ist„Ich habe das nicht verstanden!“

-
holen vergessene Hausaufgaben nach und zeigen sie unaufgefordert vor

- arbeiten Hausaufgaben zu Hause nach, wenn sich im Heft oder im Arbeitsheft ein Zettel befindet – wieder vorlegen

- sollte der Schüler es in der vorgegeben Zeit trotz konzentrierter Arbeit nicht geschafft haben, müssen die Hausaufgaben zu Hause nicht nachgearbeitet werden


Aufgaben der Eltern:
-
sorgen zu Hause für einen aufgeräumten, störungsarmen Arbeitsplatzachten auf die Zeitvorgaben – 30 - 40 Minuten/Lesezeit

- kontrollieren die Anfertigung der Hausaufgaben und verbessern richtig (markieren nicht verbessern!)

- achten auf eine konzentrierte Arbeitszeit

- vermerken im Mitteilungsheft, wenn die Schüler die HG nicht bearbeiten konnten (Zeit oder Verständnisfrage)

- unterstützen ihre Kinder bei der Ordnung im Ranzen

- sorgen für fehlende Schulmaterialien


Aufgaben der Lehrer:
-
geben Aufgaben, die die Schüler in der vorgegeben Zeit erarbeiten können

- erklären den Kindern die Aufgaben

- sorgen dafür, dass die Hausaufgaben an der Tafel stehen und ins Mitteilungsheft eingetragen werden

- da jeder Schüler individuell arbeitet, sind die Aufgaben so gestellt, dass 30-40 Minuten daran nach eigenem Tempo gearbeitet werden kann - Übung wichtig!

- kontrollieren und besprechen ggf. die Hausaufgaben vom Vortag und bekommen so auch einen Überblick, wo noch Erklärungsbedarf und Übung nötig istaus der Sichtung der Hausaufgaben ergibt sich der individuelle Förderbedarf der Schüler